Alle Artikel in: Point of Sale

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Augmented Reality am POS

Den Kunden am POS aktivieren – das gelingt heute nicht mehr allein mit Markenname oder Preisknaller. Moderne, vor allem aber auch junge und medienaffine Kunden erwarten mehr Nutzererlebnis als ein rotes Rabattschild am Regal oder einen Aufsteller. Genau hier setzt Augmented Reality an, indem es den Anwendern ein interaktives Nutzungserlebnis direkt am POS bietet. Was ist Augmented Reality? Während den meisten mittlerweile Virtual Reality ein Begriff ist, können viele mit dem Thema Augmented Reality noch nicht viel anfangen. Dabei finden erste Konzepte bereits aktiv in der Praxis Anwendung, werden oftmals aber mit Virtual Reality verwechselt. Der Unterschied zwischen beiden Verfahren liegt darin, dass bei Augmented Reality die Realität erweitert wird, während Virtual Reality die reale Umgebung vollständig durch eine computergenerierte Umgebung ersetzt. Augmented Reality ermöglicht zum einen eine dreidimensionale Produktdarstellung und dient zum anderen dazu, dem Nutzer erweiterte Informationen zur Verfügung zu stellen. Diese werden in Echtzeit und in der lokalen Umgebung zur Verfügung gestellt, sodass die Zielperson emotionalisiert wird, ohne sich vom eigentlichen Anknüpfungspunkt zu entfernen. Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Betrachtung von …

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Der Supermarkt der Zukunft

Während sich das Kaufverhalten der Kunden ändert und an den neuen technischen Möglichkeiten orientiert, gilt es für Marken und den Handel gleichermaßen mitzuwachsen. Die neue Aufgabe heißt, zeitgemäße digitale Anreize schaffen und den Kunden genau da abholen, wo er sich mit seiner Erwartungshaltung und seinem technischen Knowhow befindet. Das Kaufverhalten ändert sich Schon heute hat sich das Einkaufen im Vergleich zu noch überwiegend analogen Zeiten verändert. Während Kunden früher den stationären Handel aufsuchten, sich je nach Produkt vom Fachpersonal beraten ließen und eine Kaufentscheidung direkt vor Ort trafen, sind sie heute bereits vor Betreten des Ladens bestens informiert – und das oftmals sogar besser als der Verkäufer vor Ort. Dies trifft auf größere Investitionen wie auch auf den alltäglichen Einkauf im Supermarkt gleichermaßen zu. Der Kunde weiß, was er will – seien es die bevorzugten Marken oder einfach nur die Produktauswahl, die sich aus eigenem Lebensstil  und Gewohnheiten entwickelt haben. (Lesen Sie hierzu auch unseren Artikel „„Du bist, was Du isst!“ – Wertewandel fordert Umdenken“.) Kunden hier abzuholen und an die eigenen Produkte heranzuführen, ist …

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Vom Newsletter zum Messenger-Marketing?

Immer wieder hört man die E-Mail und damit das Newsletter-Marketing sei tot und werde von den sozialen Netzwerken ersetzt. Das stimmt so nicht. Sicher die persönliche Kommunikation findet zunehmend häufiger über andere Kanäle statt, die Nutzung von E-Mails ist in Deutschland jedoch auch weiterhin konstant: Quelle: Eurostat; Verfügbar unter: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/204272/umfrage/nutzung-des-internets-fuer-versenden-empfangen-von-e-mails-in-deutschland/ Gerade im Geschäftsbereich ist die E-Mail immer noch die erste Wahl und wird es mittelfristig wohl auch bleiben. Ein anderer Aspekt der in diesem Zusammenhang immer wieder aufkommt, ist der Medienwandel von der Push- zur Pull-Kultur. Durch die dauerhafte Verfügbarkeit von Inhalten entscheiden die Menschen selbst, welche Inhalte sie wann und wo nutzen möchten und welche eben nicht. Die zeitversetzte Nutzung ist heutzutage zwar gang und gäbe, aber es handelt sich dabei nicht um eine komplette Verdrängung. Denn wofür aktiviert man die Push-Nachrichten von Zeitungs-Apps, liked facebook-Seiten oder abonniert YouTube Kanäle, wenn nicht um informiert zu werden, wann es etwas Neues zu entdecken gibt oder um mit den Unternehmen in Kontakt zu bleiben, die interessante Inhalte bieten? Deshalb ist der Newsletter als Direktmarketing für Unternehmen auch weiterhin relevant. …

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Digitale Transformation rückwärts?

Es wirkte auf den ersten Blick reichlich absurd, als man Anfang Februar die Meldung las, dass Amazon angeblich 300 bis 400 stationäre Buchläden in den USA eröffnen wolle. Der Gigant des E-Commerce, der seinen weltweiten Ruhmeszug mit dem Online-Versand von Büchern begründete, sollte nun reguläre Buchhandlungen eröffnen und damit auf ein Geschäftsmodell setzen, das nicht zuletzt durch den eigenen Markteintritt reichlich aufgewirbelt wurde? Also die digitale Transformation rückwärts? – Wohl kaum… „Amazon eröffnet Läden“ Auch wenn sich die Meldung als vorschnell erwiesen hat, so ist das, was auf den ersten Blick alles andere als plausibel klingt, bei genauerer Betrachtung eine konsequente Erweiterung des Geschäftsmodells. Bereits im November 2015 hatte Amazon seine erste Buchhandlung in Seattle eröffnet und erste Schritte in Richtung Omni-Channel Strategie unternommen. Kunden informieren und kaufen Produkte heute auf immer mehr und unterschiedlichen Kanälen. Dabei müssen sich Unternehmen darauf einstellen, dass sich die Zielgruppe in ihrem Nutzungsverhalten zum Teil erheblich unterscheidet. Auch der Wechsel von Kanal zu Kanal wird von vielen als selbstverständlich angesehen und sollte deshalb so leicht wie möglich gestaltet werden. Eine gelungene …