Alle Artikel in: Social Media

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FMCG-Marken & ihre Hashtags

Es ist mal wieder #FischFreitag. Und nach dem Fisch-Menü gibt es direkt noch ein bisschen #glittersport zum Nachtisch, denn #andersmachtmehrspass. Was sich im ersten Moment wie wirres Zeug anhört, ist in Wirklichkeit ein komplexes Thema in der Werbewelt. Denn bei #FischFreitag, #glittersport und #andersmachtmehrspass handelt es sich um die Hashtag-Kampagnen bekannter deutscher FMCG-Marken. Wer sich regelmäßig in der digitalen Welt bewegt, ist sicher schon das eine oder andere Mal über die kleine Raute gestolpert. Im Grunde kommen wir heute auch kaum noch daran vorbei, denn vor allem in den sozialen Netzwerken tummeln sich die Hashtags an jeder Ecke. Doch welche Vorteile bringen Hashtag-Kampagnen mit sich und welche Marken nutzen sie? Ein „guter“ Marken- bzw. Kampagnen-Hashtag Bevor wir zu den Vorteilen kommen, gibt es zunächst einige Kriterien, die ein „guter“ Marken- oder auch Kampagnen-Hashtag erfüllen sollte. An erster Stelle steht zweifelslos die Einzigartigkeit. Der Hashtag sollte bisher nicht verwendet werden. Auch nicht in einem anderen Zusammenhang. Darüber hinaus sollte er nicht zu lang sein und keine Sonderzeichen enthalten. So ist er für den Nutzer einprägsamer und …

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#eatclean – Beeinflusst Social Media unser Ernährungsverhalten?

Es ist Januar. Der Monat der guten Vorsätze. Vorsätze wie „Ich möchte mehr Sport machen“, „Ich möchte abnehmen“ und „Ich möchte mich gesünder ernähren“ führen auch 2017 die Rangliste an und werden sichtbar.[1] Sichtbar vor allem in den sozialen Netzwerken, indem Freunde ihren schick zurechtgemachten Green Smoothie mit dem Hashtag #eatclean posten oder sich mit #workhard im Fitnessstudio markieren. Meist hält dieser Trend jedoch nur zwei, drei Monate an. Oder etwa nicht? Unser Essverhalten hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt und die gesunde Ernährung ist bei vielen nicht mehr nur ein Trend. Laut der kürzlich veröffentlichten Studie zum Ernährungsverhalten der Deutschen von der Techniker Krankenkasse (TK) „Iss was, Deutschland.“ sind 45 % der Menschen gesundes Essen inzwischen wichtiger als der Geschmack. In der TK-Studie 2013 sah dies noch ganz anders aus.[2] Studie zum Ernährungsverhalten der Deutschen Zunächst ein paar Fakten aus der TK-Studie zur Ernährung 2017: 45 % der Deutschen ist gesundes Essen wichtiger als der Geschmack Mit zunehmendem Alter wird gesundes Essen wichtiger 31 % bezeichnen sich als Flexitarier, 2 % als Vegetarier, …

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3, 2, 1 – Snap!

So viel Trubel um einen kleinen weißen Geist! Sie ahnen es sicher schon, wir reden von Snapchat. Die App hat es in die Welt des digitalen Marketings geschafft und sich in so gut wie jeder Fachzeitschrift einen Platz ergattert. So auch auf unserem Blog. Doch welche Funktionen bietet Snapchat eigentlich? Welche Chancen und Risiken ergeben sich besonders für Unternehmen aus der Nutzung der App? Und welche Unternehmen und Marken aus dem FMCG-Sektor nutzen Snapchat bereits? Snapchat und seine Funktionen Kurz gesagt: Snapchat ist ein Instant-Messaging-Dienst, mit dem Bilder und Videos in Echtzeit versendet bzw. empfangen werden können. Die sogenannten Snaps stehen dem Nutzer dabei nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung und „zerstören“ sich nach Ablauf der Zeit selbst. In einer Snapchat Story bleibt der veröffentlichte Inhalt maximal 24 Stunden erhalten, in einem privaten Chat dagegen nur 3-10 Sekunden. Da in der digitalen Welt aber bekanntlich nichts komplett verschwindet, können auch die Snaps gegen Bezahlung erneut angezeigt werden. Doch kommen wir nun zu der Funktion, die Snapchat überhaupt erst so beliebt machte – die Filter. …

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Faszination Bewegtbild

Mal eben auf YouTube das neueste Video von Bibis Beauty Palace[1] anschauen, nebenbei der besten Freundin ein lustiges Snap schicken und anschließend nochmal kurz durch Facebook scrollen, um das neue Tasty-Vine[2] zu liken – so oder so ähnlich sieht der Alltag eines Jugendlichen im Jahre 2016 aus. Dass die zunehmende Digitalisierung heutzutage einen viel größeren Einfluss auf die Bevölkerung hat als noch vor einigen Jahren, ist nun wirklich nichts Neues. Das betrifft insbesondere Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren. Dennoch ist hinsichtlich der Inhalte ein deutlicher Wandel zuerkennen. Wo zuvor noch Fotos die Social Media-Kanäle füllten, sind nun immer mehr Clips und Videos zu finden. Sogar Kanäle wie Instagram, die anfangs ausschließlich der Veröffentlichung von Fotos dienten, rüsten um und ermöglichten somit das Teilen von Videoinhalten. Nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung sind die zahlreichen YouTuber, die sich mittlerweile im Internet tummeln. Nach und nach haben sie das Potenzial von Videoinhalten erkannt und die Chance genutzt, sich über diesen Weg auszudrücken und mit der Welt zu kommunizieren. Doch während Dagi Bee, Sami Slimani …

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#instagood – Instagram gewinnt an Bedeutung

Ein wachsendes Netzwerk 80 Millionen veröffentlichte Bilder täglich, 400 Millionen aktive Nutzer weltweit, davon allein neun Millionen Verwender in Deutschland – das Foto-Netzwerk Instagram wächst, und wächst, und wächst. Genau dieses rasante Wachstum ist der Grund dafür, dass neben privaten Nutzern auch immer mehr Unternehmen und Konsumgüterhersteller auf den Zug „Instagram“ aufspringen. Doch was macht dieses Netzwerk eigentlich so erfolgreich? Das Erfolgsrezept hinter der App heißt Visual Content. Wissenschaftliche Studien haben herausgefunden, dass das menschliche Gehirn visuelle Inhalte, wie beispielsweise Bilder oder Grafiken, um das 60.000-fache schneller aufnimmt als textliche.[1] Einer der Gründe dafür ist, dass die Konsumenten in der heutigen Zeit einer enormen Informationsflut ausgesetzt sind und die Aufmerksamkeitsspanne demnach immens gesunken ist. Hierzu berichtete die marketing-BÖRSE GmbH bereits im September 2013, dass jeder Konsument täglich mit über 13.000 Werbebotschaften konfrontiert werde.[2] Es lässt sich erahnen, die Tendenz ist bis heute steigend. Um dieser Reizüberflutung zu entgehen, zielt Instagram auf eine rein visuelle Ansprache der Nutzer. Wichtiges soll auf einen Blick greifbar gemacht und Inhalte hauptsächlich in Form von Bildern vermittelt werden. Ganz nach …

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Wie kommunizieren Unternehmen in Zukunft mit Fans und Kunden?

Auf dem Blog von Social Hub wurde eine Blogparade zum Thema „Messenger & Co. – wie kommunizieren Unternehmen in Zukunft mit Kunden und Followern?“ ausgerufen. (Hashtag: #SoMeParade) Zur Zukunft des Newsletter-Marketings und der Frage, ob Messenger diese in Zukunft ersetzen werden, haben wir uns in einem früheren Artikel bereits geäußert. Lesen Sie hierzu direkt unseren Beitrag „Vom Newsletter zum Messenger-Marketing?“. Heute und hier soll es um die Frage gehen, wie sich die Kommunikation im Rahmen von Social Media im Laufe der Zeit verändert hat bzw. wie sie sich noch verändern wird. Betrachten Sie Social Media noch durch die rosa Brille? Dann wird es Zeit, die Gläser zu putzen und für klare Sicht zu sorgen. Social Media Kommunikation im Wandel Früher lautete die Faustregel: Präsenz zeigen und das am besten überall. Ein Facebook-Profil gehörte zeitweise einfach zum guten Ton. Mittlerweile wird Social Media Marketing viel differenzierter betrieben. Jede Plattform bietet unterschiedliche Nutzerstrukturen, die sich durchaus im Zeitverlauf auch wandeln. Während beispielsweise die Nutzer von Facebook älter werden, wechselte die jüngere Generation zunächst zu Instagram und mittlerweile …

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Influencer Marketing – Definition und Anwendung

Was ist Influencer Marketing? Das Prinzip hinter Influencer Marketing ist einfach: Jeder hat den einen Freund, der absoluter Filmspezialist ist oder die eine Freundin, die immer die neuesten Bands kennt. Diese Freunde sind  Influencer – Experten auf ihrem Gebiet, deren Meinung in ihrem sozialen Umfeld zählt. Wenn sie uns etwas empfehlen, hat ihre Meinung Gewicht und man schaut sich zumindest den Trailer des entsprechenden Films an oder hört in ein paar Lieder des Musikers rein. Der Effekt dahinter ist nichts Neues und besteht wohl schon, solange wie Menschen miteinander kommunizieren. Nutzt man ihn online für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen spricht man von Influencer Marketing. Aus der analogen Welt kennt man es auch als Mund-zu-Mund-Propaganda oder Word-of-Mouth Marketing. Neu ist die Bedeutung der Infuencer, die man auch klassisch als Multiplikatoren oder Meinungsführer bezeichnen könnte. Durch Blogs oder soziale Netzwerke wie YouTube, Instagram, Pinterest, Vine oder Snapchat erreichen sie mit ihren Beiträgen zum Teil ein Millionenpublikum. Das ist für Werbetreibende nicht nur wegen der enormen Reichweite interessant: Fans bringen Influencern mehr Vertrauen entgegen als irgendeinem …