Alle Artikel mit dem Schlagwort: Messenger-Marketing

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Wie kommunizieren Unternehmen in Zukunft mit Fans und Kunden?

Auf dem Blog von Social Hub wurde eine Blogparade zum Thema „Messenger & Co. – wie kommunizieren Unternehmen in Zukunft mit Kunden und Followern?“ ausgerufen. (Hashtag: #SoMeParade) Zur Zukunft des Newsletter-Marketings und der Frage, ob Messenger diese in Zukunft ersetzen werden, haben wir uns in einem früheren Artikel bereits geäußert. Lesen Sie hierzu direkt unseren Beitrag „Vom Newsletter zum Messenger-Marketing?“. Heute und hier soll es um die Frage gehen, wie sich die Kommunikation im Rahmen von Social Media im Laufe der Zeit verändert hat bzw. wie sie sich noch verändern wird. Betrachten Sie Social Media noch durch die rosa Brille? Dann wird es Zeit, die Gläser zu putzen und für klare Sicht zu sorgen. Social Media Kommunikation im Wandel Früher lautete die Faustregel: Präsenz zeigen und das am besten überall. Ein Facebook-Profil gehörte zeitweise einfach zum guten Ton. Mittlerweile wird Social Media Marketing viel differenzierter betrieben. Jede Plattform bietet unterschiedliche Nutzerstrukturen, die sich durchaus im Zeitverlauf auch wandeln. Während beispielsweise die Nutzer von Facebook älter werden, wechselte die jüngere Generation zunächst zu Instagram und mittlerweile …

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Vom Newsletter zum Messenger-Marketing?

Immer wieder hört man die E-Mail und damit das Newsletter-Marketing sei tot und werde von den sozialen Netzwerken ersetzt. Das stimmt so nicht. Sicher die persönliche Kommunikation findet zunehmend häufiger über andere Kanäle statt, die Nutzung von E-Mails ist in Deutschland jedoch auch weiterhin konstant: Quelle: Eurostat; Verfügbar unter: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/204272/umfrage/nutzung-des-internets-fuer-versenden-empfangen-von-e-mails-in-deutschland/ Gerade im Geschäftsbereich ist die E-Mail immer noch die erste Wahl und wird es mittelfristig wohl auch bleiben. Ein anderer Aspekt der in diesem Zusammenhang immer wieder aufkommt, ist der Medienwandel von der Push- zur Pull-Kultur. Durch die dauerhafte Verfügbarkeit von Inhalten entscheiden die Menschen selbst, welche Inhalte sie wann und wo nutzen möchten und welche eben nicht. Die zeitversetzte Nutzung ist heutzutage zwar gang und gäbe, aber es handelt sich dabei nicht um eine komplette Verdrängung. Denn wofür aktiviert man die Push-Nachrichten von Zeitungs-Apps, liked facebook-Seiten oder abonniert YouTube Kanäle, wenn nicht um informiert zu werden, wann es etwas Neues zu entdecken gibt oder um mit den Unternehmen in Kontakt zu bleiben, die interessante Inhalte bieten? Deshalb ist der Newsletter als Direktmarketing für Unternehmen auch weiterhin relevant. …